Cayo Levisa  Der Strand von Cayo Levise ist ein perfekter Sandstrand, der aus feinstem Sand. Er ist ca. 4 km lang und nimmt fast das gesamt nördliche Ufer der kleinen Insel ein Cayo Levisa  Das Hotel Cayo Levisa gehört zur staatlichen Cubanacan-Gruppe und besteht aus einigen Holzhütten, welche rücksichtsvoll in die Natur eingelassen sind Cayo Levisa  Einige Hütten befinden sich direkt am Strand, andere wiederum erfordern einen kurzen Weg über Holzstege, welche teilweise einen hohen Grad an Verwitterung erreicht haben Cayo Levisa  Das Hotel hat etwas abseits ein zweites Restaurant, welches auch als Bar fungiert. Das Essen wird vom Hauptrestaurant geliefert, aus Platzgründen ist das Angebot aber eingeschränkt. Da es aber gemütlicher ist als das Hauptrestaurant, haben wir es  bevorzugt
Cayo Levisa  Das Hauptrestaurant ist relativ ungemütlich und besitzt eine sozialistische, etwas karge Anmutung. Das Personal ist freundlich, aber nicht allzu eifrig (trotz  Trinkgeld). Beim Frühstück war stets ein aufdringlicher Vogelschwarm zugegen Cayo Levisa  In der kurzen  Abenddämmerung wimmelt es am Strand von bunten Winkerkrabben (diese haben eine überdimensionierte rechte Schere, die man hier wegen des Blatts nicht sehen kann) und sind auf dem Sand perfekt getrarnt. Man sieht sie nur, wenn man aufmerksam ihre Bewegungen bemerkt (sie laufen pfeilschnell). In den Mangroven leben die gleichen Krabben, aber mit einer dunken Färbung Cayo Levisa  Besonders in der Abenddämmerung ist das Licht malerisch Cayo Levisa  Hier endet der Strand im Westen der Insel und geht in den Mangrovenwald über, welcher den größten Teil der Insel bedeckt. Es ist einsam, der Strand wird nicht gepflegt
Cayo Levisa  Abend am Strand, die Dämmerung ist dem Breitengrad entsprechend kurz Cayo Levisa  Während im Westen die Sonne gerade unter dem Horizont verschwindet, wird der Strand durch den Vollmond im Osten beleuchtet. Ein malerischer, besonderer Moment Cayo Levisa  Sonnenaufgang über einigen Hütten. Das romantische Bild soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Hotel eine problematische, teilweise ungenügend funktionierende Einrichtung ist. Obwohl die Anlage bei Weitem nicht ausgebucht war (es gibt zwischen 50 und 60 Hütten), gab es die längste Zeit der Nacht und auch große Teile des Tages kein Wasser in der gesamten Anlage. Das Wasser wird zweimal am Tag in völlig unzureichenden Mengen vom Festland geliefert Cayo Levisa  Cayo Levisa ist eine Insel mit viel Natur. Wenn man nicht tauchen  kann, wird es nach zwei Tagen sehr langweilig (das kann man allerdings mit guten und preiswerten Cocktails bekämpfen). Im November war das Wetter jedoch zu windig, sodaß keine Tauch- und Schnorchelausflüge angeboten wurden
Strand bei Havanna  In Kuba gibt es jedoch nicht nur  Traumstrände, wie dieser Strand bei Havanna verdeutlicht Cayo Santa Maria  Da sieht es auf der Insel Cayo Santa Maria besser aus Cayo Santa Maria  Der Sand ist nicht so fein wie in Cayo Levisa, der Strand ist nicht so schön, dafür gibt es hier mehr Abwechslung für den Pauschaltouristen. Kurz nach Sonnenaufgang ein guter Moment für einen Morgenspaziergang Cayo Santa Maria  Im November kann das Wetter noch frisch sein, uns hat der kalte Nordwind (20°-25°) nicht vom Baden abgehalten
Cayo Santa Maria  Die Insel Cayo Santa Maria ist nicht ganz so Malle wie das Gebiet um Varadero. Die meisten Touristen hier kommen aus Kanada. Ein guter Ort, um noch ein paar Tage nach einer Rundreise abzuhängen. Die All-Inclusive Cocktails, die man sich bringen lassen oder an der Bar holen kann, sind im Gegensatz zu vielen Pauschalangeboten richtig gut, und wenn der helle Havanna Club ausgeht, gegen späten Nachmittag, kommt halt der braune, siebenjährige in den Mojito... Hotel Meliá Cayo Santa María  Das Hotel gehört der spanischen Meliá-Gruppe und bietet keinen Grund zur Klage. Im Rahmen der Möglichkeiten in Kuba ist der Qualitätsstandard hoch. Während unseres Aufenthalts (Nebensaison, geringe Auslastung) wurden einige Gäste aus einem staatlichen Nachbarhotel hierhin umquartiert, weil dieses technisch und hygienisch vollkommen verrottet war Puebla la Estrella  Die Dorfkulisse existiert ausschließlich zur Zerstreuung der Touristen. Es gibt Sourvenirshops und Gastronomie, in der Nacht Partys Bier  Eine Gelegenheit, das hervorragende kubanische Bier zu trinken. Kein Vergleich mit den Bieren, die es in vielen Ländern gibt und sich durch einen merkwürdigen Nachgeschmack auszeichnen. Das Bier schmeckt wie ein hervorragendes Pils und wird im Gegensatz zu Deutschland nicht als lauwarme Plörre serviert, sondern eiskalt. Erstaunlicherweise gibt es hin und wieder Gläser mit Eiswürfeln, aber dann trinken wir aus der Dose
Cayo Santa Maria  In Puebla la Estrella steht ein kleiner Ausichtsturm, hier der Ausblick über die Insel auf das Hotel Royalton Cayo Santa Maria Cayo Santa Maria  Die Hotels sind ausschließlich am Nordufer der Insel, der Rest der Insel ist von Mangroven bedeckt.