In den schwarzen Bergen

Wilder Balkan
Wir sind am Nachmittag in Podgorica, der Hauptstadt des kleinen Balkanstaates, angekommen. Bis zur Ausgabe des Mietwagens vergeht noch etwas Zeit, und so ist der Tag schon fortgeschritten, als wir die montenegrinische Hauptstadt verlassen und uns auf den Weg Richtung Durmitor-Gebirge machen.
Unterwegs
Unterwegs
Ggegen 18:00 fahren wir zunächst durch eine grüne, hügelige Landschaft ins Landesinnere in norwestliche Richtung. Wir haben hier etwa 1/3 der Strecke zu unserem Ziel, einer kleinen Herberge nahe des Örtchens Žabljak, zurückgelegt.
Dämmerung
Dämmerung
Wir erreichen unsere bereit im Voraus gebuchte Unterkunft in der Nähe von Žabljak am frühen Abend, die Dämmerung hat bereits eingesetzt, und so werfen wir vor dem Einchecken und dem Abendessen noch einen Blick auf die Felsen des Bobotov Kuk, des höchsten Berges Montenegros.
Abendessen
Abendessen
Ein paar Worte zum traditionellen Essen in Montenegro: Die Leute hier kochen und essen traditionell Balkan-mediterrane Küche. Wer die Küche in Kroatien kennt, findet die meisten Gerichte in Montenegro so ähnlich wieder. Die Gerichte in Restaurants sind in der Regel sehr grillfleischlastig, dazu werden Salat und Reis bzw. Kartoffelgerichte gereicht. In den Restaurant findet man meist einen gut trinkbaren Rotwein oder Bier.
Durmitor

Durmitor

Das Durmitor-Massiv besitzt keine 3.000er Berggipfel, der höchste Gipfel ist der 2.522 m hohe Bobotov Kuk (es gibt noch zwei höhere Berge, die jedoch wegen ihrer Grenzlage nicht zählen). Zu unserem Leidwesen erfahren wir, dass aufgrund der Schneeverhältnisse der Berg nicht zugänglich ist.

Durmitor
Durmitor
Die Passstraße durch die Region ist noch nicht geräumt. Normalerweise ist der Mai für die Region eine sichere Wetterbank, dieses Jahr jedoch nicht. Wir beschließen, so weit wie möglich vorzudringen und dann weiterzusehen.
Durmitor
Durmitor
Das Durmitor-Massiv hat den Status sowohl eines Nationalparks als auch eines UNESCO-Weltnaturerbes. Die Landschaft ist touristisch gut erschlossen und als Wintersprotgebiet in erster Linie von Einheimischen stärker gefragt als für andere Tourismusformen. Ausländische Touristen schätzen den Nationalpark eher als Wandergebiet im Sommer.
Durmitor
Durmitor
Obwohl das Durmitor-Gebirge nicht einmal die 3.000er Grenze erreicht, so verleihen ihm die schroffen Felsgipfel in den höheren Lagen einen nicht zu verkennbaren alpinen Charakter.
Durmitor
Durmitor
Trotz des widrigen Wetters blühen auf den hochgelegenen Wiesen schon die ersten Blumen. Wir sehen Frühlingskrokusse. Nach einer Weile wird das Wetter schlechter und wir beschließen, umzukehren.
Crno jezero
Crno jezero
Unser nächstes Ziel ist der Crno Jezero, ein Bergsee inmitten des Durmitor-Nationalparks. Der See ist in etwa das Pendant zum Mummelsee im Schwarzward, nur in groß: Ein immitten des Nadelwalds liegender Bergsee, der zu den meistangesteuerten Zielen des Wandertourismus zählt. Wir stellen unser Auto im Örtchen Žabljak ab und laufen zum See. Das dauert ca. eine halbe bis dreiviertel Stunde.
Crno jezero
Crno jezero
Der Crno jezero ist einer der größten und bekanntesten Gletscherseen des Durmitor-Massivs. Eigenlich handelt es sich um zwei Seen, den großen und den kleinen See. Nur bei hohem Wasserstand sind sie verbunden. Der See befindet sich in einer Höhe von 1.416 m, etwas im Wald versteckt liegt ein Restaurant, welches traditionelle montenegrinische Küche anbietet. Leider hat es geschlossen.
Crno jezero
Crno jezero
Da die meisten Wanderwege in das Massiv nicht passierbar sind, spazieren wir ein wenig um den See herum. Zunächst ist der Weg bequem angelegt. Wie sehen sehr wenige Leute, zum Teil mit Gehbehinderung und nicht geländetauglichem Schuhwerk.
Crno jezero
Crno jezero
Es regnet wenig, aber stetig. Ein gutes Wetter zum Fischen denkt sich wohl dieser Angler.
Crno jezero
Crno jezero
Nach einer Weile wird der Weg anspruchsvoller. Die steilen Stufen dürften ein unüberwindbares Hindernis für die Leute mit Gehbehinderung darstellen. Dazu kommt, dass die Steine durch den beständigen Regen nass uns schlüpfrig sind, dass selbst mit guten Wanderschuhen höchste Vorsicht angeraten ist.
Crno jezero
Crno jezero
Etwas später wird der Weg dann wieder einfacher.
Crno jezero
Crno jezero
Die schwarzen Felsen, die wir hier links im Bild sehen, haben dem Land seinen Namen gegeben: Monte negro, schwarzer Berg. Die Namensherkunft ist spanisch-portugiesisch-italienisch. Wie kommt ein im serbokroatischen Kulturraum gelegenes Land einen lateinischen Namen? Wahrscheinlich stammt der Namen von venezianischen Eroberern, welche das Land erobert hatten.
Crno jezero
Crno jezero
Wir haben nun den großen See zu dreivierteln umrundet. Da wir keine Zeitnot haben, beschließen wir, auch um den kleinen See zu laufen. Crno jezero ist serbo-kroatisch und bedeutet "Schwarzer See". Ich meine, das ist etwas seltsam, denn selbst bei diesem schlechten Wetter kann man das leuchtende Türkis des Sees bei Sonnenschein erahnen.
Crno jezero
Crno jezero
Der Weg ist an dieser Stelle nicht mehr klar gekennzeichnet. Irgendwo sind wir falsch abgebogen und auf eine Klippe gelangt, an der es nicht mehr weitergeht. Nach einigen Irrwegen finden wir dann wieder auf den Hauptweg zurück.
Durmitor
Durmitor
Trotz des schlechten Wetters versuchen wir, etwas weiter in den Nationalpart vorzudringen und etwas höher zu kommen. Wir wandern entlang eines Baches etwas höher in das Massiv. Leider wird der Regen immer stärker und der Weg immer matschiger und schlüpfriger. Das macht keinen Spass, so kehren wir um.
Crno jezero
Crno jezero
Auf dem Weg, den wir hergekommen sind, laufen wir wieder nach Žabljak zurück. In der Gegend gibt es viele Hütten, kleine Herbergen und Hotels für Übernachtungen. Viele sehen jedoch von außen aus, als ob man dort nicht unbedingt die Nacht verbringen möchte.
Durmitor
Durmitor
MIt Wandern kommen wir hier nicht weiter, versuchen wir, mit dem Wagen ein bischen tiefer in den Naturpark zu kommen.
Durmitor
Dieser Sessellift ist nicht in Betrieb. Um ehrlich zu sein, hätte ich, auch wenn er in Betrieb wäre, Bedenken, mich diesem Lift anzuvertrauen.
Durmitor
Bei etwas freundlicherem Wetter ist der Durmitor-Nationalpark ein Traum für Wanderer. Gemäßigte Landschaft wechselt sich mit alpinen Felsgipfeln ab, fast jeder Anspruch findet hier sein landschaftliches Pendant. Wir wissen es nicht, aber die Vermutung liegt nahe, dass auch die mediterrane Hitze in der Höhenlage erträglich ist.
Žabljak
Zentrum des Tourismus im Durmitor-Nationalpark ist das Örtchen Žabljak. Hier finden sich die teureren (im Verhältnis zu den Alpen oder zum Schwazrwald immer noch preiswerten) Hotels und Herbergen, Agenturen und Lokalitäten wie in jedem beliebigen Alpen- oder Schwarzwald-Ort. Hervorragend mit dem Auto erreichbar ist Žabljak der idealer Ausgangspunkt für Touren in alle Richtungen.
Durmitor
Unsere Herberge befindet sich außerhalb des Ortes in einsamer Lage. Wir haben einen schönen Ausblick auf das zentrale Massiv des Gebirges.

Tara Schlucht

Nicht weit vom Durmitor-Massiv liegt ein weiteres landschaftliches Highlight Montenegros: Die Tara Schlucht. Die Schlucht des Flusses Tara gilt als eines der ursprünglichsten Flusstäler Europas. Unser Ziel ist die Tara Brücke nahe des Dorfes Đurđevića. Die Tara ist mit einer Länge von 140 km Montenegros längster Fluss. Der Fluss hat sich teilweise bis zu 1.300 m in das Gebirge eingeschnitten und bildet damit über eine Länge von 78 km einer der längsten und tiefsten Schluchten Europas.

Tara Schlucht
Auch weltweit gehört die Tara-zu den größten Canyons der Welt, nur wenige Schluchten in Amerika und Asien übertreffen die Tara Schlucht. Der Canyon-Teil der Tara Schlucht ist Bestandteil des Durmitor-Nationalparks, die Schlucht selber ist Teil des UNESCO-Welterbes.
Tara Schlucht
An der Brücke hat sich ein Hotspot des Stop-And-Go Tourismus entwickelt. Als wir ankommen, sind wir nahezu die einzigen Leute, aber ab ca. 11:00 treffen im Viertelstundentakt Busse mit Besuchern aller Herren Länder ein, versammeln sich am Aussichtspunkt, machen ein Selfie und verschwinden nach 20 min wieder. Wie ist das dann wohl bei schönem Wetter im Sommer?
Tara Schlucht
Neben Ziplining ist Rafting eine der Hauptaktivitäten, mit welcher geneigte Besucher sich hingeben kann. Die Infrastruktur ist vorhanden, allein bei dem Wetter fehlt es an Interessenten für das nasse Vergnügen.
Tara Schlucht
Wir steigen bis fast zum Ufer des Flusses hinab. Wir erreichen es jedoch aufgrund einer zwei Meter hohen steilen Böschung nicht ganz. Wir sind hier ganz alleine und hören nur das Rauschen der Tara.

Orjen

Der Orjen ist ein karstiges Küstengebirge, es liegt in Montenegro direkt an der Bucht von Kotor. Das Gebirge zählt nach Wikipedia zu den regenreichsten Gegenden Europas. Zieht man die tropischen Monsunregionen nicht in Betracht, gilt der Orjen sogar als eine der regenreichsten Regionen der Nordhalbkugel der Erde. Sowohl der bosnische als auch der montenegrinische Teil des Orjen sind Naturpark.

Unser Startpunkt ist der Badeort Herceg Novi, der westlichsten Küstenstadt Montenegros vor der kroatischen Grenze. Herceg Novi liegt am Fuß des Orjen-Massivs, und so wollen an den Hängen der Subra, einer der drei Hauptgifpfel des Orjen, wandern.

Orjen
Irgendwo am rechten Rand des oberen Bildes befindet der der Einstieg der Tour auf den Berg. Dort angekommen, müssen wir feststellen, dass dort, wo der Wanderweg beginnen soll, inzwischen unpassierbare Bauwerke stehen. Nach ca. zwei Stunden des Suchens finden wir dann eine andere Passage zum Aufstieg, die von einer ganz anderen Straße ausgehend, halb versteckt zwischen den neuen Bauten entlangführt.
Orjen
Der Sutra ist mit 1.679. einer der drei Haupgipfel des Orjen-Gebirges. Der Aufstieg vom Meer ist leicht zu bewältigen, die Route beinhaltet lt. Auskunft keine Kletteranteile.
Orjen
Der Weg, hat man ihn erst gefunden, ist gut ausgeschildert. Wir haben lediglich eine grobe Karte aus der Touri-Info in Herceg Novi. Zusammen mit einer Karte auf dem Mobile finden wir den Weg, ohne uns auf allzugroßen Umwegen zu verlaufen.
Orjen
Auch wenn der Weg hervorragend markiert und zunächst kaum steil ist, ist er doch anstrengend zu laufen. Die groben Steine sind eine Herausforderung für die Trekkingschuhe, hier wären Wanderschuhe mit festerer Sohle hilfreich.
Orjen
Auf Anraten der Touri-Info haben wir Wasser und ein paar Snacks dabei, da es unterwegst keine Verpflegung gäbe. Dies ist schlicht und ergreifend falsch. Nach etwas einem Drittel des Weges passieren wir die Caffe Bar Karakas, die geöffnet hat. Da wir mit Wasser versorgt sind, machen wir hier nicht halt.
Orjen
Das Orjen-Massiv gilt als Rückzugsort seltener Pflanzen und Tiere. Wir sehen nicht viel davon, aber immerhin erspähen wir diese Smaragdeidechse.
Orjen
Kurze Zeit später passieren wir die Crkva Svetog Stefana. An dieser Stelle verlassen wir endgültig die bewohnten Bereiche und bewegen und ab jetzt nur noch in der Natur des Karstgebirges.
Orjen
Bis jetzt verlief die Wanderung eher gemütlich, es gab kaum steile Passagen. Der Schwierigkeitsgrad wird jetzt nicht schwerer, der Weg bleibt komfortabel, aber nun gelangen wir in die felsigeren Regionen des Massivs. Wir verlassen an dieser Stelle den Feldweg auf einen kleineren Pfad abseits, hier ist das Laufen tatsächlich etwas schöner.
Orjen
Wir könnten dem Feldweg nach oben folgen, aber wir ziehen es vor, den markierten Weg über ein ausgedehntes, steiles Geröllfeld zu nehmen. Mit Sicherheit eine gute Wahl, so haben wir die landschaftlich reizvollere Tour erwischt.
Orjen
Dem steilen Geröllfeld folgt ein hübscher Aufstieg durch ein Wäldchen, welche wir genauso in Rumänien oder in der schwäbischen Alb finden könnten: Weiße Karststeine, zwischen denen Bäume emporwachsen.
Orjen
Am Ende des Wäldchens stehen wir überrascht vor einer Berghütte, der Hütte Za Vratlom, die es laut Info-Büro hier gar nicht geben dürfte. Wir sind erfreut und genießen das Angebot an Kuchen und Getränken. Die Wirtsleute sind wenig erfreut, dass sie in Herceg Novi scheinbar wenig bekannt sind und freuen sich über unseren Besuch, da derzeit aufgrund der Wetterlage kaum Wanderer hier vorbeikommen.
Orjen
Das Wetter fühlt sich immer mehr nach Regen an, daher entscheiden wir uns, nicht mehr weiter zum Gipfel der Subra zu gehen, sondern umzukehren. Im Nachhinein eine gute Entscheidung, ungefähr auf halbem Weg beginnt es, immer heftiger zu regnen. Zu unserem Pech sind die Regenjacken diesem Starkregen nicht gewachsen, zu unserem Glück ist es nicht kalt, wir sind nur nass und müssen nicht frieren.
Lovćen
Wir haben Herceg Novi verlassen und sind unterwegs zum Lovćen, dem Bergmassiv, zu dessen Füßen sich die Bucht von Kotor befindet. Zunächst aber überqueren wir letztere auf der Fähre Kamenari, die zwischen Kamenari und Leptane pendelt.
Lovćen
Das Lovćen-Gebirge erhebt sich steil über der Bucht von Kotor. Die Straße kurbelt sich über endlose Serpentinen den Hang empor. Oben öffnet sich ein atembraubender Ausblick über die Bucht von Kotor. Ich überlege, die Kreuzfahrtschiffe vor Kotor wegzustempeln, lasse dies aber aus dokumentarischen Aspekten sein.

Lovćen

Die mächtigen, steil abfallenden Felsen, zu deren Füßen sich die Stadt Kotor befindet, hinterlassen in mir das Gefühl, Teil eines epischen Fantasygeschehens zu sein.

Lovćen
Der Lovćen ist weniger schroff und karg, dafür grüner als die Gebirge im Landesinneren. Er wirkt insgesamt hügeliger und welliger, sowohl in seiner großen Struktur als auch, wie hier, im Kleinen.
Lovćen
Große Teile des Lovćen sind Nationalpark und hervorragend zum Wandern oder auch Biken geeignet.
Lovćen
Die Wanderwege hier sind leicht und gut ausgebaut. Es gibt überall im Park Campingplätze und andere Übernachtungsmöglichkeiten, sodass auch mehrtägige Wanderungen kein Problem sind.
Lovćen
Schon 2015 wollten wir hierher, standen aber vor einer verschneiten und gesperrten Straße. Diesmal ist der Schnee getaut, und so ist die Straße frei zum Gipfel des Jezerski Vrh, dem zweithöchsten Berg des Lovćen.
Lovćen
Wir steigen durch einen Tunnel hoch zum Njegoš-Mausoleum. Das Mausoleum ist aber nicht der Grund unseres Hierseins, wir möchten die Aussicht des Gipfels über das Land genießen.
Lovćen
Obwohl es bewölkt ist, haben wir Glück: Durch den vielen Regen die Tage zuvor ist die Luft klar, und die Wolken, die schadenfroh-dick noch mehr Regen in sich tragen, sind knapp über unseren Köpfen und vernebeln uns nicht die Weitsicht. Hier sehen wir im Osten den riesigen Skutari-See und die östlichen Ausläufern des Lovćen. Links liegt das Städtchen Cetinje, direkt am Rand des Nationalparks.
Lovćen
Das Mausoleum ist eben ein Mausoleum. Hier liegt wohl der Bischof Petar II. Petrović Njegoš. Ob das wahr ist, weiß ich nicht, da die Kapelle im I. Weltkrieg zerstört und danach neue errichtet worden ist.
Lovćen
Westlich des Mausoleums befindet sich noch eine kleine Aussichtsplattform. Auch hier haben wir, trotz der tief hängenden Wolken, eine Sicht weit ins Landesinnere.
Lovćen
Wir sehen von Weitem die Bucht von Kotor und das dahinterliegende Orjen-Massiv. Lieber Leser, wenn du in der Region bist: Hierherkommbefehl!
Lovćen
Am Fuß des Lovćen-Massivs befindet sich das Städchen Cetinje. Erstaunlicherweise soll dies der Amtssitz des Präsidenten Montenegros sein. Bis 1918 war Centinje die Hauptstadt von Montenegro.
Lovćen
Cetinje ist eine wenig eine Graues-Mäuschen-Stadt. Seine Bedeutung erhält es als Verwaltungsstadt und durch die Lage direkt am Naturpark.
Lovćen
Cetinje ist nicht sehr groß, hat aber dennoch einige sehenswerte Gebäude aufzuweisen. Am spektakulärsten ist dieses Kloster, welches wohl einfach nur Kloster von Cetinje heißt.
Zurück
Früh am Morgen brechen wir von Cetinje aus auf, zurück nach Podgorica, der Landeshauptstadt. Auf dem Weg können wir noch einmal einen Blick auf den Skutarisee werfen. Wieviele landschaftliche Höhepunkte dieses Land auf so kleiner Fläche hat.
Rückflug
Als wir ins Flugzeug steigen, ist das Wetter heiter bis wolkig. In Stuttgart wird es regnen, wenn wir ankommen.