Zwischen Cádiz und Tarife erstreckt sich eine einzigartige Badeküste. Sie ist besonders, weil die Sandstrände, die sich fast ununterbrochen von Cádiz nach Tarifa erstrecken, fast naturbelassen wirken. Das rührt auch daher, dass diese Region vom Massentourismus mit den unvermeidlichen Hotelbunkern nahezu verschont blieb. Hotels und Herbergen beschränken sich auf kleine ehemalige Fischerdörfer, zwischen welchen sich kilometerlanger Sandstrand erstreckt.

Strandbar bei Zahara de los atunes
Die Region ist touristisch, aber nie so, dass es negativ auffällt.

Boot
Die Region ist ein Paradies für Wassersport und Vergnügungen wie Kitesurfen. Im Spätsommer ist es ruhig, nur am Wochenende sind einige Einheimische hier.

Abendstimmung
Besonders am Abend zaubert die Sonne, je nach Wetter, unterschiedlichste Stimmungen hervor.

Wellen
Bei passendem Wetter verwandeln vom Westen anrollende Wellen die Küste in ein Surferparadies. Im Spätsommer sind hier jedoch keine Surfer mehr.

Playa de La Caleta, Cádiz
Am seinem nördlichen Ende ist der Playa de La Caleta, der Strand im Zentrum von Cádiz, den Fischerbooten vorbehalten.

Sonnenuntergang
Die Küste des Lichts, wie die Übersetzung lautet, ist das Gegenteil der spanischen Mittelmeerküste. Das liegt auch daran, dass es an der ganzen Küste keine Hotelbunker gibt und der Charakter der Landschaft und der Ortschaften weitgehend untouristisch erscheint. Die Hotels und Herbergen sind meist klein und familiär. Wir sind hier drei Tage, aber ich bedaure, nicht länger hier zu verweilen.