Teneriffa ist nicht nur die größte Insel der Kanaren, sie beheimatet zudem noch den höchsten Berg Spaniens, den immer noch aktiven Vulkan Teide.
Die Insel besitzt verschiedene Landschafts- und Klimazonen auf kleinem Raum, was vielfältige Aktivitäten ermöglicht: Wandern und Naturerlebnisse an der Küste und den Gebirgen im Norden sowie dem Teide Nationalpark, Erlebnisse im Wasser wie Surfen sowie Bootstouren (z. Bsp. zu den Walen und Delphinen bei Los Gigantes) und nicht zuletzt den immerwährenden Sommer an der Westküste.
Ein paar Landschaften
Der Gipfel
Tenereffa stellte dereinst (so sagen die Geologen) ein gewaltiges Vulkangebäude dar, Cañadas genannt. Dieses stürzte ein und rutschte ins Meer. Der immer noch aktive Vulkanismus formte dann ein neues Vulkansystem, dessen größte Aufbauten der Pico Viejo und Pico del Teide bilden, nebst kleineren Kratern, wie dem Chinyero aus der obigen Galerie. Dann kam der Mensch und definierte eine Nationalpark um die beiden zentralen Vulkane und nannten deren Basis, die Hochebene, Las Cañadas.
Der Pico del Teide, oder kurz Teide, ist der höchste Berg auf Spaniens Hoheitsgebiet. Der Vulkan ist heute noch aktiv.
Die Sonnenseite
Die sonnenverwöhnten Küsten im Süden und Westen laden Erholungssuchende zum entspannten Badeurlaub mit oder ohne All-Inclusive-Paket ein.
Banana Republic
Im Nordwesten Teneriffas fällt das Teno-Gebirge in steilen Klippen bis auf nahezu Meeresniveau ab, gefolgt von einem Streifen fast flachen Landes, das schließlich in Form schroffer, schwarzer Vulkanfelsen endet, an die der häufig raue Atlantik brandet.
Der Landstreifen ist überall, wo sich Raum findet, von Bananenplantagen bedeckt, welche kleine, wohlschmeckende Bananen hervorbringen.