Zurück nach San José

¡Pura vida!
Irgendwo
Irgendwo
Die Fahrt zurück nach San José verläuft ohne Ereignisse.
Irgendwo
Irgendwo
Wir passieren einige sehr ähnliche Ortschaften ohne Zwischenhalt, der Bus ist voll und alle wollen zurück in die Hauptstadt, entweder zum Flughafen oder um noch einen Tag in San José zu verbringen.
Irgendwo
Irgendwo
Die Route ist landschaftlich wenig abwechslungsreich und recht reizlos.
Tres Hermanas
Tres Hermanas
Nach etwas mehr als der halben Strecke wechseln wir in einen anderen Bus. Die Plätze sind im Voraus reserviert, der Wechsel verläuft reibungslos.
Papagei
Papagei
Hier beim Umsteigen sehen wir endlich zwei Papageien. Bisher hatten wir Aras nur von der Ferne gesehen oder gezähmt. Hier sitzen sie direkt über der Bushaltestelle.
Irgendwo
Irgendwo
In den Ortschaften herrscht bisweilen reger Verkehr, aber nie ein wirklicher Stau.
Irgendwo
Irgendwo
Auch der Verlauf der weiteren Fahrt ist meist eintönig: Wir fahren nun seltener durch Ortschaften, sondern streifen diese eher an den Rändern mit gewerblichem Charakter.
Irgendwo
Irgendwo
Costa Rica ist in wirklich weniger bunt als in der Reiseberichten. Aber ab und zu passt sich das Land dann doch an sein Klischee an und wartet mit sehr farbigen Häusern auf.
Aeropuerto Internacional Santa María
Aeropuerto Internacional Santa María
Schließlich kommen wir mit einem guten Zeitpolster am Flughafen an. Wie auch bisher funktioniert die Tourismus-Infrastruktur des Landes exzellent.
Aeropuerto Internacional Santa María

Aeropuerto Internacional Santa María

Ein letzter Blick auf die Berge, die den Kessel von San José umgeben. Bald wird das Flugzeug kommen.
Das Land und, soweit wir sie kennenlernen konnten, die Leute haben uns gut gefallen. Gute organisierte touristische Infrastruktur entschädigen uns für den sehr teuren Aufenthalt. Das ist der Preis dafür, dass es im Land kaum Pauschaltourismus gibt und dass das Land versucht, die Natur zu pflegen, zu erhalten und nicht jeden Quadratkilometer der Palmöl-, Kaffee- und Bananenproduktion zu opfern. Wir haben verschiedenartige Landschaften kennengelernt, obwohl uns das Wetter, insbesondere in La Fortuna nicht wohl gesonnen war. Auch Tiere haben wir aufgrund der Wetterlage weniger gesehen als gehofft. Dennoch hat sich die Reise gelohnt. ¡Pura Vida!