Paris

Spaziergang in der Stadt der Liebe

Gemäß dem Motto Eine unbekannte Stadt erschließt sich zu Fuß zeigen wir mit dem Bildblog einen Spaziergang durch Teile des Zentrums von Paris.

Wir reisen von Stuttgart mit dem TGV an und quartieren uns nahe des Gare de l'Est ein. Mit der Métro Paris erreichen wird das Zentrum sowie den Montmartre für ausgedehnte Spaziergänge durch Straßen und Parks von Paris, durch historischen Zentren, durch lärmende Straßen, vorbei an machtgetränkten Prunkbauten und Kirchen voller grusliger Skulpturen, durch luxuriöse Viertel, durch Gedränge an Touristenansammlungen, auf luftige Terassen und den Eiffelturm und durch dunkle, verwahrloste Gassen.

Die Bilder nehme ich mit einer Canon EOS 600D auf.

Gare de l'Est
Gare de l'Est
Von Stuttgart kommen wir bequem mit dem ICE oder TGV nach Paris. Zwar zockelt der Zug im Schneckentempo über die deutsche Schienen-Infrastrukturruine, jedoch ab Straßburg rast der Zug dann über das französische Hochgeschwindigkeitsnetz. Die Fahrtzeit beträgt gut drei Stunden. Wer zudem noch im voraus planen kann, kommt mit Bahncard 25 auf etwas mehr als 80€ hin und zurück pro Person.
Teilen Am Gare de l'Est
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Der Zielbahnhof Gare de l'Est lieg im 10. Arrondissement in einer etwas dubiosen Umgebung. Allerdings gibt es hier auch eine Reihe Hotels in jeder Preislage sowie ein paar Bars und Restaurants, womit die Gegend für die Übernachtung(en) prädestiniert ist.
Quai de la Corse
Quai de la Corse
Vom Ostbahnhof gelangen wir mit der Métro 4 zu unserem Start, der Station Cité auf der Seine-Insel Île de la Cité, mit dem Höhepunkt der berühmten, inzwischen teilweise abgebrannten Kathedrale Notre Dame.
Auf der Insel erleben wir zum ersten Mal das viel bedichtete und besungene Pariser Licht. Die Straße liegt hell in der warmen Sonne des frühen Vormittags, die Bäume und die Seine verleihen der Häuserzeile einen einzigartigen Pastellfarbelen Glanz.

Paris übt schon lange eine große Faszination und Vorbildfunktion auf andere Teile Europas aus. Bezeichnung wie Das Paris des Ostens z. Bsp. für Burkarest legen davon Zeugnis ab. Über den Nachbarort Versailles vervielfältigten die französischen Monarchen die Pariser Vorstellung von Ästhetik, Lebenskultur und Geschmack, heute allgemein mit dem Begriff Savoir vivre auf eine griffige Formel gebracht, in Form zahlreicher Ableger der barocken Palastanlage von Versailles über dem ganzen Kontinent.

Aber nicht nur das. Auf der Île de la Cité, dem schon in der Antike besiedelten, ältesten Teil der Stadt, entsteht aus den Reflektionen, der Sonne und den Gebäuden unter bestimmten Konstellationen ein besonderes Licht, welches die Szene in eine sanftes, pastellfarbenes Licht schmeichelt, gleich einem Gemälde des Impressionismus.

Heute prägen gleichermaßen die Bistros und Cafés und die pompösen absolutistischen Bauwerke das Straßenbild. Und über allem der Monmartre mit der gewaltigen Basilika Sacré-Cœur und der elegante Eiffelturm. Einige hässliche Bauten, die sich aus den alten Straßen erheben sowie die Inseln moderner Glaspaläste im Häusermeer erwähnen wir nicht weiter.

Notre Dame

Notre Dame

Die zum Seine-Ufer gehörende Kathedrale Notre-Dame ist UNESCO-Weltkurlturerbe und sicherlich als Symbol der Stadt genauso bedeutsam wie der Eiffelturm. Die gotische Kirche ist nicht nur ein beeindruckendes Bauwerk, sondern auch trouristischer Anziehungspunkt und ein Muss für jeden Paris-Touristen. Das Bild ist in der Abenddämmerung vom Südufer der Seine aufgenommen.

Türmchen
Türmchen
Berühmt ist neben vielen anderen Details die „Galerie des Chimères“, gruselige Figuren, die böse Zauber abwehren sollen.
Dieses Motiv wird so schnell nicht mehr zu sehen sein. Am Abend des 15. April 2019 zerstört ein Großbrand den Dachstuhl, den dunklen Turm auf dem Photo und Teile des Gewölbes.
Wie lange die Sanierung dauern wird, ist heute nicht bekannt.
Prominenz
Prominenz
Wir kommen der ersten der zahlreichen Wirkstätten berühmter Franzosen vorbei (später folgen einige weitere, die ich hier aber nicht dokumentiere):
Die Bildhauerin Camille Claudel verbrachte hier die letzten Jahre als Künstlerin, bevor Sie 1913 gegen ihren Willen in eine psychiatrische Anstalt gebracht wurde. Dort geriet sie nahezu in Vergessenheit, schuf kein weiteres Werk mehr und starb nach 30 Jahren Anstaltsaufenthalt.
Straße am Morgen
Straße am Morgen
Von Notre Dame gelangen wir über die Pont Saint-Louis auf die Île Saint-Louis. Hier hat sich ein sehr touristisches Viertel mit vielen Souvenier- und Kleinkunstläden, Bars, Kneipen und Restaurants etabliert.
Café auf Île Saint-Louis
Café auf Île Saint-Louis
Am frühen Vormittag schlendern wir durch ein noch wenig belebtes Quartier. Die Läden, Bars und Restaurants haben noch geschlossen, es herrscht emsige Vorbereitung auf die zahlreicher werdenden Touristen zur Mittagszeit. Einzig die Cafés haben geöffnet und laden zu Croissant und Café au Lait ein.
Île de la Cité
Île de la Cité
Von der Pont Saint-Louis hat man schönen Blick auf die prächtigen Fassaden am Ufer der Île de la Cité (Stadtinsel). Die Insel ist der älteste Teil von Paris und war schon von den Kelten bewohnt. Diese sind heute nicht mehr hier.
Hôtel de Ville
Hôtel de Ville
Das Rathaus von Paris ist wurde im 19. Jahrhundert im Stil der Neo-Renaissance erbaut. Diese schöne Aussicht bietet, wie schon das vorherige Bild, ein Gang über die Pont Saint-Louis.

Paris ist ein Abenteuer, aber keines der gefährlichen Art (außer natürlich der Gefahren, die in großen Städten grundsätzlich da sind, wie Diebstahl durch Taschendiebe und das generelle Level an Gefahr durch den Verkehr oder, in dubiosen Ecken, durch Gewalt). Es ist die für europäische Städte ungewohnte Dichte und Intensität der Eindrücke, welche die Stadt zu einem Erlebnis macht.

Stets gegenwärtig sollten die Ausdehnung der Innenstadt sein: Der Spaziergang entlang der berühmten Avenue des Champs-Élysées kann leicht zu einer mehrstündigen Aktivität werden, und so ist es an vielen Stellen.

Eiligen Zeitgenossen sei daher das ausgedehnte Leihfahrrad-System der Stadt ans Herz gelegt. Letztendlich ist das wahrscheinlich die entspanntere und weniger anstrengende Variante eines Stadtspaziergangs.

Place de Grève
Place de Grève
Im Mittelalter war der Platz vor dem Rathaus, der Place de Grève, der erste Hafen von Paris und bildete das wirtschaftliche Zentrum der Stadt.
Früher wurde hier in unterschiedlichen Epochen das Volk mit Hinrichtungen unterhalten, einem Spektakel, dem man heutzutage erfreulicherweise nicht mehr beiwohnen kann.
Big Brother
Big Brother
Wir gehen auf unserem Stadtspaziergang weiter. Unser Ziel ist das Centre Pompidou. Zunächst jedoch gelangen wir zum Place Igor Stravinski (Igor-Strawinski-Platz). Auf dem Weg zum Platz werden wir von einer misstrauischen Hausmalerei kritisch beäugt...
Place Igor Stravinski
Place Igor Stravinski
Wasserspiele am Place Igor Stravinski (Fontaine Stravinsky): Der graue, düstere Platz sollte durch den verspielten und bunten Brunnen mit dem benachbarten modernen Gebäude des Centre Pompidou verbunden werden. Das ist gelungen, der Platz ist belebt und es herrscht eine angenehme Atmosphäre.
Am Centre Pompidou
Am Centre Pompidou
Im Gegensatz zum Place Igor Stravinski ist der weiträumige, mit grauen Pflastersteinen ausgelegte Platz vor dem Centre Pompidou lichtdurchflutet und hell. Trotz oder wegen des eigentlich wüsten und leeren grauen Bodens ist der Platz ein Anziehungspunkt für junge Leute, welche an sonnigen Tagen in großer Menge den Platz mit buntem Treiben bevölkern. Das Centre Pompidou selber finde ich extrem häßlich, ich kann's nicht photographieren.
Straßenleben
Straßenleben
Vom Centre Pompidou gehen wir weiter durch belebte Straßen, vorbei an Restaurants, Café und Händlern jeglicher Art. In diesem Viertel dominieren nicht die üblich verdächtigen Ladenketten.
Louvre
Louvre
Das Louvre ist natürlich bei einem Spaziergang durch das Zentrum von Paris Pflicht. Über die Pracht des Gebäudes kann ich nur staunen.
Pyramide du Louvre
Pyramide du Louvre
Auch die Pyramide ist ein architektonischer Höhepunkt, besonders im Kontrast zum Palast.
Der Eintritt in den Louvre erübrigt sich; man möchte auf keinen Fall Teil der in das Museum strebenden Menge sein, welche hier gnädig durch die Pyramide getarnt wird.
Arc de Triomphe du Carrousel
Arc de Triomphe du Carrousel
Französiche Städte neigen dazu, reichlich mit Triumpfbögen ausgestattet zu sein. Direkt am Louvre befindet sich ein recht prächtiger, der Arc de Triomphe du Carrousel. Die Quadriga wurde ursprünglich aus Venedig gestohlen, mittlerweile wurde das Original an Venedig zurückerstattet und auf dem Triumpfbogen durch eine Kopie ersetzt.
Jardin des Tuileries
Jardin des Tuileries
Ein Blick von den Tuilerien (Jardin des Tuileries) auf den Louvre offenbart die Geltungs- und Verschwendungssucht der altvordern Adligen. Ein Spaziergang durch durch die Gärten mit Blick auf die prächtigen Gebäude erklärt die französische Revolution besser als jedes Geschichtsbuch.
Bassin Octogonal
Bassin Octogonal
Am zum Louvre entgegengesetzten Ende der Gärten befindet sich das Bassin Octogonal, ein großer achteckiger Brunnen. Neben dem Brunnen schmücken viele Skulpturen, auch einige Werke berühmter Bildhauer, den Garten.
Place de la Concorde
Am Ende der Tuilerien gelangen wir zum Place de la Concorde. Dieser ist der größte Platz von Paris und der zweitgrößte Platz Frankreichs. Auf dem Platz stehen (hier nicht sichtbar) der berühmte Obelisk von Luxor sowie 20 gegossene Kandelaber, zwei Springbrunnen, acht Statuen und weiterer Schmuck.
Grand Palais
Vom Place de la Concorde führt die besungene Avenue des Champs-Élysées in Richtung Arc de Triomphe de l’Étoile, einem der Wahrzeichen von Paris. Die Champs-Élysées besteht zunächst aus einer mit Bäumen gesäumten Chaussee, welche in eine recht unattraktive Luxus-Einkaufsstraße übergeht. Hier sind wir am Grand Palais, ungefährt auf der Hälfte der Strecke zum Triumphbogen.
Arc de Triomphe de l’Étoile
Der Arc de Triomphe de l’Étoile ist nicht nur ein beeindruckendes Monument, er ist auch so überlaufen, dass wir auf eine Besteigung verzichten. Der Triumpfbogen sollte ursprünglich die Siege Napoleons I. verherrlichen. Heutzutage wird das Denkmal hauptsächlich für Kranzniederlegungen und verschiedene Gedenken sowie der Parade zum Gedenken an den Waffenstillstand 1918 zwischen Deutschland und Frankreich benutzt.
Gare Saint-Lazare
Vom Triumpfbogen nehmen wir eine U-Bahn zum Gare Saint-Lazare. Das Gebäude sieht dem des Gare de l'Est ähnlich.
Die Bahnhofslogistik in Paris mutet etwas eigenwillig an: Es gibt keinen zentralen Hauptbahnhof, sondern mehrere kleine Bahnhöfe, welche unterschiedliche Richtungen bedienen. Möchte man mit der Bahn über Paris reisen, so muss man umsteigen und zwischen den Bahnhöfen die Metro benutzen. Je nach Gepäck und Umständen sehr umständlich.
Printemps Haussmann
Nahe des Gare Saint-Lazare befindet sich das Kaufhaus Printemps Haussmann. Ein überzeugendes Feature bei schönem Wetter ist das Café mit Cocktailbar auf dem Dach.
Bei Bier, Wein oder Cocktail erholen wir uns von unserem Sightseeing zu Fuß und genießen den Ausblick.
Montmartre
Sehr gut gefällt uns der Blick auf den Montmartre. Die gewaltige, auf dem Hügel liegende Basilika kommt hier hervorragend zur Geltung.
Tour Eiffel
Ein großes Wahrzeichen der Stadt ist der La Tour Eiffel (Effelturm). Er gilt als das höchste Bauwerk Paris und zählt jährlich 7 Mio. Besucher. Seine ikonische Architektur bildet nicht nur ein Monument der Ingenieurskunst, sondern manifestiert sich als nationales Symbol Frankreichs.
Pilier Nord
Der Besucherandrang am sehr frühen Vormittag hält sich in Grenzen. Später werden die Wartezeiten vor den beiden Fahrstühlen zur ersten Plattform massiv ansteigen.
Gustave-Eiffel-Skulptur
Das Denkmal, welches an den Vater des Eiffelturm, Alexandre Gustave Eiffel, erinnert, steht unter dem Nordpylon des Bauwerks.
Ausblick I
Der Rundblick aus dem Zentrum der französichen Hauptstadt ist das Warten und den Eintritt wert.
Ausblick II
Der Blick offenbart auch die ungeschminkte Hässlichkeit einiger Stadtbezirke, hier direkt neben der Seine (welche, um etwas abzuschweifen, es an Hässlichkeit ebenfalls mit jedem einbetonierten Fluss in einer beliebigen Stadt aufnehmen kann). Von hier oben allerdings sieht der betonierte Seine-Kanal fast schön aus.
Ausblick III
Der Arc de Triomphe de l’Étoile hebt sich aus dem historischen Zentrum empor. Selbst aus der Ferne beeindruckt das Denkmal.
Metro
Neben dem (Leih-)Fahrrad ist die Metro der bevorzugte Mobilitätsgarant der Metropole. Das ausgeklügelte Wartungsmanagement ist weltweit einzigartig. Die Wartung des Netzwerks ist so detailliert geplant, dass es zu keinerlei Behinderung des Verkehrs durch Wartungsarbeiten kommt.
Rue des Trois Frères, Monmartre
Wir fahren mit der Métro Linie 2 zum 18. Stadtbezirk mit dem Namen Monmartre und steigen in der Station Anvers aus. Der Bezirk ist nach dem gleichnamigen Hügel im Norden der Stadt benannt. Ursprünglich befand sich hier auch ein Dorf mit dem gleichen Namen, welches heute im Stadtbezirk aufgegangen ist. Der Weg zur Basilika Sacré-Cœur führt uns durch ein hübsches, touristisch gut erschlossenes Viertel.
Musikerin
An der Basilika zieht uns zunächst eine Straßenmusikerin mit melancholischen Weisen und Chansons in den Bann.
Basilika Sacré-Cœur
Die Basilika Sacré-Cœur ist von außen ein beeindruckendes Bauwerk. Der Stil ist römisch-neobyzantinisch, das bedeutet, die Basilika ist von Bauwerken wie der Hagia Sopia und dem Markusdom in Venedig inspieriert. Erbaut wurde die Kirche im 19. Jahrhundert.
Bronzestatue
Eine der beiden Reiterstatuen, welche die Basilika flankieren. Die Statue stellt Ludwig IX., der auch Ludwig der Heilige genannt wird, dar. Die andere Statue repräsentiert die Nationalheldin Jeanne d’Arc.
Parvis du Sacré-Cœur
Der Hügel und die Basilika sind in der Regel überlaufen. Die Basilika ist innen wie viele Kirchen, die Touristen bilden eine ununterbrochene Schlange, welche sich einmal rund durch das Kirchenschiff windet.
Taube
Eine Taube beobachtet das Treiben der Touristen interessiert.
Auf der Rue du Mont-Cenis
Der Monmartre wird von Bistros, Restaurants, Souvenirläden und Besuchern dominiert.
Treiben auf der Rue du Mont-Cenis
Die hübschen Gebäude, all die Geschäft und das bunte Treiben der Touristen geben ein lebendiges Bild ab. Wahrscheinlich ist das für die Anwohner weniger angenehm als für die Besucher.
Ausblick von Montmartre
Vom Hügel wirken die prächtigen Gebäude auf dem Montmartre noch beeindrückender.
Café auf der Rue de l'Abreuvoir
Leben wie Gott in Frankreich. Überall finden sich typische Cafés, Bistros und Geschäfte, wie man sie in Paris erwartet.
Paris Souvenirs
Klischeeservice. Paris ist an jeder Ecke auf eine offensichtliche Art französich, ohne dabei kitschig oder aufgesetzt zu wirken. Im Gegensatz zu Städten wie z. Bsp. Heidelberg, bei denen manchmal der Eindruck einer Kitschkulisse entsteht, strahlt Paris Authentizität aus.
Rue Cortot
Von der Basilika gehen wir weiter in Richtung des berühmten Friedhofs (Cimetière de Montmartre) und erhaschen noch einen Blick auf die Basilika.
Le Moulin de la Galette
Le Moulin de la Galette ist nicht das Moulin Rouge, aber mit der Windmühle auf dem Dach ein hübsches Restaurant und ein Hingucker.
Rue Tourlaque
Die Gebäude von Paris sind altehrwürdig und gut erhalten.
Auf der Rue Tourlaque
Am Fuß des Hügels von Montmartre herrscht erstaunlich wenig Verkehr, auch die vielen Touristen und Besucher des Hügels haben sich irgenwohin zerstreut. Man kann an der Zahl der Bilder, welche ich hier mache, erkennen, wie sehr mir dieses Quartier gefällt.
Heinrich Heine
Auf dem Friedhof von Montmartre sind viele berühmte Kinder der Stadt begraben. Mich interessiert jedoch ausschließlich das Grabmal eines der ganz großen Söhne Deutschlands: Denk ich an Deutschland der Nacht!
Cimetière de Montmartre
Der schöne und beeindruckende Friedhof wirkt an manchen Stellen doch leicht skurill...
Abend in der City
Der ausgedehnte Spaziergang durch die Hauptstadt Frankreichs macht hungrig, durstig und müde. Wir lassen den Tag an einem der vielen Restaurants am Seine-Ufer ausklingen.

Nächste Station

Na klar, ab zum nächsten Ziel: Stalingrad! Natürlich mit dem Rad.